Willkommen beim Schaf-Portal von VDL und WDL

 

Wichtige Termine

Schauen Sie sich unseren Terminkalender an unter Terminkalender.

 

Wenn Termine fehlen, die hier noch aufgeführt werden sollten, senden Sie uns diese bitte mit Thema, Ort und Datum zu unter info@schafe-sind-toll.com

 

Ihre VDL

Aktuelle Informationen

25.02.2019

Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände: Entscheidung des Bundestages enttäuscht, aber überrascht nicht

 

Die pauschale Ablehnung der Oppositionsanträge zum Problem Wolf durch die Regierungsfraktionen in der letzten Woche ist eine weitere Enttäuschung für die Schafhalter in Deutschland. Sowohl der SPD-Bundestagsfraktion als auch dem von der SPD geführten Umweltministerium scheint der Wille zur Umsetzung der Koalitionsvereinbarung zu fehlen oder nur halbherzig vorgenommen zu werden.

 

Die Bundesregierung hat eine gute Gelegenheit gehabt, sich für eine Änderung der Berner Konvention und die Umwidmung des Wolfes von „streng geschützt“ in „geschützt“ zu unterstützen. Aber auch hier hat sie lieber eine Vertagung des Problems bevorzugt.

 

Die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht wird inzwischen sowohl von der Schafhaltung als auch von Jagdseite gefordert. Damit würde ein sicherer und rechtmäßiger Umgang mit den zu entnehmenden Wölfen gewährleistet. Wenn statt- dessen ein Fütterungsverbot als vordringliche Maßnahme gefordert wird, fragt man sich, ob einige den Ernst der Situation für die Tierhalter immer noch nicht erkannt haben. Vielleicht sollten einige Abgeordnete sich einmal mit ihren zuständigen Länderministern unterhalten, die auf ihren Fachministerkonferenzen oder im Bundesrat dem Problem wesentlich näher kommen.

 

 

VDL-Vorsitzender Jürgen Lückhoff: „Es geht doch nicht darum, den Wolf wieder auszurotten. Es geht um Koexistenz. Wir bewegen uns in Deutschland auf die Zahl von 1.000 Wölfen zu. Es ist dringend erforderlich, den Erhaltungszustand des Wolfes zu prüfen und gegebenenfalls die Vorgaben internationaler, europäischer, bundes- und landesrechtlicher Rechtsvorschriften zu prüfen und der heutigen und künftigen Situation anzupassen.“

 

Ihre VDL

18.02.2019

Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL): Schadensanstieg durch den Wolf beängstigend

 

Die Schadensbilanz der Dokumentationsstelle des Bundes für den Wolf (DBBW) für das Jahr 2017 zeigt einen Anstieg der Risse von 66 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) sieht darin ein alarmierendes Signal und eine Gefahr für die flächendeckende Weidetierhaltung in Deutschland. Das ständige Wiederholen der DBBW, die Schafhalter müssten ihre Tiere besser schützen, gehe zum Teil an der Wirklichkeit vorbei, so der VDL-Vorsitzende Jürgen Lückhoff. 2016 seien im Bundesgebiet bereits 1,1 Mio. Euro für Vorsorgemaßnahmen gezahlt worden. Dazu kämen die Aufwendungen, die viele Tierhalter auf eigene Kosten geleistet hätten. Zum Teil weil die Inanspruchnahme von öffentlichen Fördermitteln mit bürokratischem Aufwand verbunden sei, zum Teil weil es in vielen Regionen immer noch keine ausreichende Präventionsförderung gebe.

 

Lückhoff: „Man sollte endlich mal zur Kenntnis nehmen, dass diese Schutzmaßnahmen gar nicht überall möglich sind. Das betrifft sowohl kleinere Tierbestände, oft nicht in Ortsnähe und auf viele kleine Flächen verteilt, wie auch Hüteschäfer, die zum Beispiel während des Hütens die Schafe weder in Zäunen halten können, noch durch Herdenschutzhunde begleiten können. Probleme eines effektiven Schutzes gibt es ebenso bei den Deichschafen oder auf den Almen.“

 

Die VDL fordert Rechtsklarheit und -sicherheit bei der Entnahme von sogenannten auffälligen Wölfen. Die wenigen bisher ergangenen Entscheidungen zur Tötung von Wölfen seien gut begründet gewesen und leichtfertig gefallen. Wenn diese Entscheidungen immer wieder in Frage gestellt würden, gefährde dies auch die Akzeptanz des Wolfes in Deutschland.

 

 

Der VDL-Vorsitzende: „Wir bewegen uns in Deutschland auf die Zahl von 1.000 Wölfen zu. Es ist dringend erforderlich, den Erhaltungszustand des Wolfes zu prüfen und gegebenenfalls die Vorgaben internationaler, europäischer, bundes- und landesrechtlicher Rechtsvorschriften zu prüfen und der heutigen und künftigen Situation anzupassen. Koexistenz geht nur, wenn sich alle bewegen.“

 

Ihre VDL

25.01.2019

Videos von der IGW 2019

Anbei ein paar Videos, die auf der IGW 2019 gemacht und untertitelt wurden.

 

Zu finden auf dem Youtube-Kanal "DieDeutschenBauern":

 

Link zum Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCQBQwiqtxWUhZ2YIMdjQeAg

Zusätzlichen Dank an den Deutschen Bauernverband

 

Hier ein paar interessante Videos:

 

Der Weg der Wolle

https://youtu.be/BGtjMqtejTc

 

Die Spinnerinnen von der Handspinngilde e.V.

https://youtu.be/gRc1ov_cBMM

 

Jungschäfer Fritz

https://youtu.be/a2b3_oILtTA

 

Schäfer Micha auf der Grünen Woche

https://youtu.be/b_MBPQFWBvE

 

Karakulschafe aus Magdeburg

https://youtu.be/a7OLnebT5pk

 

Ihre VDL

Weitere Informationen:

Sponsoren und Förderer

Neben Forderungskatalog und Infoblatt finden Sie in Kürze weitere Informationen für den Schafhalter

Broschüre zum Mindestlohn des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Broschüre zum Mindestlohn
Broschüre Mindestlohn.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

Info- und Werbematerial

Milch-, Merino-, Fleischschafe sowie Landschafrassen im Format DIN A1  à 5,- EUR zzgl. Versand
Milch-, Merino-, Fleischschafe sowie Landschafrassen im Format DIN A1 à 5,- EUR zzgl. Versand

Weitere Infos und den deutschen Wortlaut finden Sie in unserem "Presse-Archiv".

VDL-Ausbildungsbroschüre

VDL-Ausbildungsbroschüre
VDL-Ausbildungsbroschuere_2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 7.6 MB