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Wichtige Termine

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Aktuelle Informationen

18.02.2019

Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL): Schadensanstieg durch den Wolf beängstigend

 

Die Schadensbilanz der Dokumentationsstelle des Bundes für den Wolf (DBBW) für das Jahr 2017 zeigt einen Anstieg der Risse von 66 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) sieht darin ein alarmierendes Signal und eine Gefahr für die flächendeckende Weidetierhaltung in Deutschland. Das ständige Wiederholen der DBBW, die Schafhalter müssten ihre Tiere besser schützen, gehe zum Teil an der Wirklichkeit vorbei, so der VDL-Vorsitzende Jürgen Lückhoff. 2016 seien im Bundesgebiet bereits 1,1 Mio. Euro für Vorsorgemaßnahmen gezahlt worden. Dazu kämen die Aufwendungen, die viele Tierhalter auf eigene Kosten geleistet hätten. Zum Teil weil die Inanspruchnahme von öffentlichen Fördermitteln mit bürokratischem Aufwand verbunden sei, zum Teil weil es in vielen Regionen immer noch keine ausreichende Präventionsförderung gebe.

 

Lückhoff: „Man sollte endlich mal zur Kenntnis nehmen, dass diese Schutzmaßnahmen gar nicht überall möglich sind. Das betrifft sowohl kleinere Tierbestände, oft nicht in Ortsnähe und auf viele kleine Flächen verteilt, wie auch Hüteschäfer, die zum Beispiel während des Hütens die Schafe weder in Zäunen halten können, noch durch Herdenschutzhunde begleiten können. Probleme eines effektiven Schutzes gibt es ebenso bei den Deichschafen oder auf den Almen.“

 

Die VDL fordert Rechtsklarheit und -sicherheit bei der Entnahme von sogenannten auffälligen Wölfen. Die wenigen bisher ergangenen Entscheidungen zur Tötung von Wölfen seien gut begründet gewesen und leichtfertig gefallen. Wenn diese Entscheidungen immer wieder in Frage gestellt würden, gefährde dies auch die Akzeptanz des Wolfes in Deutschland.

 

 

Der VDL-Vorsitzende: „Wir bewegen uns in Deutschland auf die Zahl von 1.000 Wölfen zu. Es ist dringend erforderlich, den Erhaltungszustand des Wolfes zu prüfen und gegebenenfalls die Vorgaben internationaler, europäischer, bundes- und landesrechtlicher Rechtsvorschriften zu prüfen und der heutigen und künftigen Situation anzupassen. Koexistenz geht nur, wenn sich alle bewegen.“

 

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25.01.2019

Videos von der IGW 2019

Anbei ein paar Videos, die auf der IGW 2019 gemacht und untertitelt wurden.

 

Zu finden auf dem Youtube-Kanal "DieDeutschenBauern":

 

Link zum Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCQBQwiqtxWUhZ2YIMdjQeAg

Zusätzlichen Dank an den Deutschen Bauernverband

 

Hier ein paar interessante Videos:

 

Der Weg der Wolle

https://youtu.be/BGtjMqtejTc

 

Die Spinnerinnen von der Handspinngilde e.V.

https://youtu.be/gRc1ov_cBMM

 

Jungschäfer Fritz

https://youtu.be/a2b3_oILtTA

 

Schäfer Micha auf der Grünen Woche

https://youtu.be/b_MBPQFWBvE

 

Karakulschafe aus Magdeburg

https://youtu.be/a7OLnebT5pk

 

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24.01.2019

Neues vom IGW-Stand

19.01.2019

IGW 2019 - Eindrücke von Samstag - 19.01.2018

18.01.2019

IGW 2019 - Eindrücke vom ersten Messetag

17.01.2019

Vorbereitung des VDL-BDZ-Standes auf der IGW (18.-27.1.2019) läuft auf Hochtouren

20.12.2018

Gemeinsame Beratung von BVBS und der VDL am 10. Dezember 2018 in Bonn

"Vertreter des Bundesverbandes Berufsschäfer (BVBS) und der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) trafen sich am 10. Dezember 2018 in Bonn, um gemeinsame Positionen zum Umgang mit dem Wolf zu beraten. Insbesondere ging es um Fragen wie den erforderlichenund realisierbaren Standardschutz oder unter welchen Voraussetzungen die schnellst mögliche Entnahme sogenannter Problemwölfe erfolgen soll. Die Abstimmung diente auch dem Ziel, bei den angestrebten gemeinsamen Gesprächen mit Politik und Verbänden mit einer Stimme zu sprechen.

 

Die Sprecher von BVBS und VDL, Günther Czerkus und Jürgen Lückhoff, waren sich einig, dass solche Themen bezogene Gespräche beider Verbände in Zukunft verstärktgeführt werden sollten."

 

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24.11.2018

Schafhalter sehen Wolfsvermehrung mit großer Sorge

Die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) sieht in den vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlichten Zahlen einen Grund zu gesteigerter Sorge vor weiteren Wolfsübergriffen. Nicht nur die auf 73 gestiegene Zahl der Wolfsrudel gebe dazu Anlass. Auch die 30 bestätigten Wolfspaare lassen eine erhebliche Populationssteigerung der Wolfsvorkommen in nächster Zukunft befürchten.

 

Die VDL sieht den Erhaltungszustand in Deutschland als gewährleistet an und fordert die Bundesregierung auf, endlich ihre Koalitionsvereinbarung umzusetzen. Darin heißt es konkret: „Wir werden die EU-Kommission auffordern, den Schutzstatus des Wolfs abhängig von seinem Erhaltungszustand zu überprüfen, um die notwendige Bestandsreduktion herbeiführen zu können.“ Dazu sei es inzwischen höchste Zeit.

 

„Zur Umsetzung der Koalitionsvereinbarung gehört auch eine zeitnahe Anpassung des Bundesnaturschutzgesetzes“, so VDL-Vorsitzender Jürgen Lückhoff. „Deutschland hat die durch die FFH-Richtlinie gegebenen Möglichkeiten bisher nicht ausreichend genutzt.“ ...Weiterlesen

 

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Weitere Informationen:

Sponsoren und Förderer

Neben Forderungskatalog und Infoblatt finden Sie in Kürze weitere Informationen für den Schafhalter

Broschüre zum Mindestlohn des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Broschüre zum Mindestlohn
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Info- und Werbematerial

Milch-, Merino-, Fleischschafe sowie Landschafrassen im Format DIN A1  à 5,- EUR zzgl. Versand
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Weitere Infos und den deutschen Wortlaut finden Sie in unserem "Presse-Archiv".

VDL-Ausbildungsbroschüre

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