Aktuelle Informationen

12.08.2017

Zuchtdatenbank immer mehr genutzt und weiter verbessert.

Anlässlich der VDL-Fachausschuss-Sitzung OviCap beleuchteten der Vorsitzende dieses Fachausschusses Herr A. Humpert wie auch der Fachliche Leiter Herr K. Gerdes die Entwicklungen dieser zentralen Zuchtdatenbank innerhalb der letzten 12 Monate.

 

Nicht nur das auf eine gute Zusammenarbeit der VDL mit vit Verden als Dienstleister in diesem Bereich zurückgeblickt werden konnte und man anlässlich der jüngsten Unterredung auch ein finanzielles Entgegenkommen von vit-Verden erreichen konnte. Nach Ausführungen von Dr. J. Wilkens liege die Anzahl Betriebe bei gesamt 52.326, davon 28.291 Züchterbetriebe, von denen ca. 2.000 Züchter online Zugang zu OviCap haben. Im letzten Zuchtjahr wurden 66.600 Ablammungen erfasst, darunter 58% durch Züchter und 5% direkt über Herdenmanagementprogramme. Weiterhin gab es ca. 3.500 Körungen und ca. 20.000 Herdbuchaufnahmen.

 

Weiter wurden 13.000 Zuchtlämmer im Feld und 800 auf Stationen (davon 50% Merinolandschaf) geprüft.

 

Für 7.500 Tiere wurden Kataloge erstellt (Veranstaltungen usw.) und bei 6.300 Lämmern wurde die Schwanzlänge erfasst (knapp ein Drittel durch bayerische Züchter); ein Aspekt, der gerade bei Überlegungen zur Diskussion über Eingriffe an landwirtschaftlichen Nutztieren eine zunehmende Rolle spielt.

 

Für die Zukunft werden sich hier sicherlich weitere positive Entwicklungen für eine organisierte Herdbuchdatenerfassung und –auswertung als Dienstleistung für die Züchterinnen und Züchter anbahnen.

 

Ihre VDL

26.07.2017

Fragebogenaktion

Auf Anregung von Johann-Georg Glossner,  Bayern, hat der VDL-Arbeitskreis Beutegreifer am 10.05.2017 den Beschluss gefasst, den Fragebogen zur Nutzung und Versendung an die Landwirtschafts- und Umweltministerien sowie die VDL-Mitgliedsverbände ihrer Bundesländer auf die Homepage zu setzen.

 

Machen Sie daher hiervon umfangreichen Gebrauch.

 

Ihre VDL

28.06.2017

Herdenschutz bei Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Brandenburg, ein wichtiges politische Anliegen

Anlässlich der erweiterten Präsidiumssitzung des Deutschen Bauernverbandes e.V. am 28. Juni 2017 in Berlin ging Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, der Landwirtschaft mit Schwerpunkt Tierproduktion studiert hat und u.a. auch Schafe gehalten hat, in seinem Grußwort u.a. auf ein großes Problem der Weidetierhalter, den Wolf, ein.  Er hob die Leistungen der Weidetierhaltung als eine sehr wichtige Form der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung hervor, die durch die Ausbreitung des Wolfes massiv beeinträchtigt wird. Er weist auf die alleine in Brandenburg geschätzten Anzahl von 21 Rudelsrudeln in Brandenburg hin. Dr. Woidtke befürchtet, dass die Weidetierhalter und die erbrachten gesellschaftlichen Leistungen durch den Wolf massiv bedroht sind.

 

Hier reicht nicht die Entschädigung bei Schäden durch Übergriffen aus. Für den Weidetierhalter ist es höchst belastend, wenn er auf der Weide seine zerrissenen Tiere nach einem Wolfsübergriff findet. U.a. aus diesem Grunde werde derzeit in Brandenburg eine Verordnung erarbeitet, die letztendlich bei wiederholten Übergriffen die Entnahme des Wolfes in letzten Konsequenz beinhaltet.

 

Ihre VDL

Die fachliche Leiterin des AK, Dr. Regina Walther, stellte die aktuelle Zahl und die rapide Zunahme der Wölfe in den einzelnen Bundesländern dar und berichtete über die Arbeit des AK-Vorstandes und die durchgeführten Veranstaltungen im letzten Jahr. Dr. Jan Ole Schroers informierte über den Stand der KTBL-Untersuchung „Herdenschutz – Kostenaufwand und Arbeitszeiterfassung“.

 

Enttäuscht waren die Teilnehmer über die Aussage der Vertreterin des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, dass mit einer Änderung der Einstufung des Wolfes von Anlage IV in Anlage V der FFH-Richtlinie nicht zu rechnen sei. Mit großem Erstaunen mussten die Delegierten zur Kenntnis nehmen, dass beim Bund die Belastungen der Schafhalter und der zum Teil nicht durchführbare Schutz der Herden durch die Rückkehr des Wolfes entweder nicht bekannt waren oder einfach ignoriert wurden.

 

Letztlich empfahlen die Delegierten, einen von Johann-Georg Glossner aus Bayern entworfenen Fragebogen den Schafhaltern zur Verfügung zu stellen. Mit den von den Tierhaltern ausgefüllten Angaben sollen Behörden und Politik über die tatsächlichen Belastungen und Auswirkungen der Wolfsrückkehr für die Tierhalter informiert werden.

 

Ihre VDL

Berufsschäfer tagten in Hannover

-Geschäftsordnung überarbeitet

-Mitarbeit im Arbeitskreis Beutegreifer sowie Wirtschaftlichkeit

- Sprecherspitze Wendelin Schmücker, Hubert Dissen und Kai Krogmann

Erfolgreiche Arbeitssitzung von VDL mit vit Verden am 19. Mai 2017

27.01.2017

Hier geht's zur VDL-Bildergalerie der Internationalen Grünen Woche 2017

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VDL-Geschäftsbericht 2014/2015

VDL-Geschäftsbericht 2014/2015
Der Geschäftsbericht der VDL für die Jahre 2014 und 2015 wurde anlässlich der VDL-Mitgliederversammlung am 19.05.2015 vorgestellt und gibt einen Überblick der behandelten Themen und Arbeitsschwerpunkte.
VDL-Geschaeftsbericht_2014-15.pdf
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Der Geschäftsbericht der VDL für die Jahre 2014 und 2015 wurde anlässlich der VDL-Mitgliederversammlung am 19.05.2015 vorgestellt und gibt einen Überblick der behandelten Themen und Arbeitsschwerpunkte.

 

Ihre VDL

Bilder von der Internationalen Grünen Woche 2015 in Berlin!!!

Willkommen beim Schaf-Portal von VDL und WDL

 

Leistungen, die sich die Gesellschaft von unserer Schafhaltung wünscht:

 

Rassenvielfalt:

Unsere Schafhalter betreuen über 40 verschiedene Schafrassen im gesamten Bundesgebiet. Diese große Rassenvielfalt trägt u.a. zur Erhaltung tiergenetischer Ressourcen bei.

 

Landschaftspflege und Küstenschutz:

Bundesweit und flächendeckend wird so aktiver Küstenschutz und Landschaftspflege in extensiver Form betrieben; ob auf der Schwäbischen Alb, den Deichen, auf Truppenübungsflächen oder auf Restflächen, die vor Erosion geschützt werden.

 

Schmackhafte und wollige Produkte
Lammfleisch, Schafmilch, Schafwolle und deren hochwertige Verarbeitungsprodukte.

 

Getragen wird die Verbandsarbeit durch seine Mitglieder. Halten Sie selbst Schafe, wollen Schafe anschaffen oder gerne die Schafhaltern und ihre Leistungen unterstützen? Dann werden Sie Mitglied in einem unserer Landesverbände und profitieren u.a. von dem Beratungsangebot.

 

Sponsoren und Förderer

Neben Forderungskatalog und Infoblatt finden Sie in Kürze weitere Informationen für den Schafhalter

Broschüre zum Mindestlohn des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Broschüre zum Mindestlohn
Broschüre Mindestlohn.pdf
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Info- und Werbematerial

Milch-, Merino-, Fleischschafe sowie Landschafrassen im Format DIN A1  à 5,- EUR zzgl. Versand
Milch-, Merino-, Fleischschafe sowie Landschafrassen im Format DIN A1 à 5,- EUR zzgl. Versand

Weitere Infos und den deutschen Wortlaut finden Sie in unserem "Presse-Archiv".

VDL-Ausbildungsbroschüre

VDL-Ausbildungsbroschüre
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