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Wichtige Termine

Schauen Sie sich unseren Terminkalender an unter Terminkalender.

 

Wenn Termine fehlen, die hier noch aufgeführt werden sollten, senden Sie uns diese bitte mit Thema, Ort und Datum zu unter info@schafe-sind-toll.com

 

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Aktuelle Informationen

24.11.2018

Schafhalter sehen Wolfsvermehrung mit großer Sorge

Die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) sieht in den vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlichten Zahlen einen Grund zu gesteigerter Sorge vor weiteren Wolfsübergriffen. Nicht nur die auf 73 gestiegene Zahl der Wolfsrudel gebe dazu Anlass. Auch die 30 bestätigten Wolfspaare lassen eine erhebliche Populationssteigerung der Wolfsvorkommen in nächster Zukunft befürchten.

 

Die VDL sieht den Erhaltungszustand in Deutschland als gewährleistet an und fordert die Bundesregierung auf, endlich ihre Koalitionsvereinbarung umzusetzen. Darin heißt es konkret: „Wir werden die EU-Kommission auffordern, den Schutzstatus des Wolfs abhängig von seinem Erhaltungszustand zu überprüfen, um die notwendige Bestandsreduktion herbeiführen zu können.“ Dazu sei es inzwischen höchste Zeit.

 

„Zur Umsetzung der Koalitionsvereinbarung gehört auch eine zeitnahe Anpassung des Bundesnaturschutzgesetzes“, so VDL-Vorsitzender Jürgen Lückhoff. „Deutschland hat die durch die FFH-Richtlinie gegebenen Möglichkeiten bisher nicht ausreichend genutzt.“ ...Weiterlesen

 

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22.10.2018

Die Vereinigung der Deutschen Landesschafzuchtverbände (VDL) sieht in dem Antrag der Länder Niedersachsen, Sachsen und Brandenburg einen guten Vorstoß, in der konkrete Anliegen deutlich benannt werden. Die VDL erkennt darin viele Forderungen wieder, die von den Schafhaltern bereits seit Jahren erhoben werden.

 

Ein wichtiger Punkt sei die Aufforderung an die Bundesregierung, endlich das Bundesnaturschutzgesetz an das anzupassen, was die FFH-Richtlinie bereits ermöglicht. Damit käme man zumindest schon mal einen Schritt weiter.  

 

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06.09.2018

Schafzuchtverband fordert Änderung der Berner Konvention zum Wolf

Die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) hat Bundesumwelt-ministerin Svenja Schulze aufgefordert, einen Antrag der Schweiz auf eine Umstufung des Wolfes im Rahmen der Berner Konvention zu unterstützen.

 

Die Schweiz hat am 16.08.2018 bei der Berner Konvention des Europarates eine Rückstufung des Wolfes von Anhang II „streng geschützt“ in Anhang III „geschützt“ beantragt. Nach Anhang II dürfen Tiere weder gestört und gefangen, getötet oder gehandelt werden. Anhang III enthält solche Tierarten, die zwar schutzbedürftig sind, aber im Ausnahmefall bejagt oder in anderer Weise genutzt werden dürfen. Der Ständige Ausschuss der Berner Konvention wird den Antrag voraussichtlich in seiner jährlichen Sitzung im November beraten.

 

Zur Begründung des Antrages wird u. a. ausgeführt: „Auch mit der Rückstufung bliebe der Wolf ein geschütztes Tier. Die Vertragsstaaten wären weiterhin verpflichtet, Schutz und Interventionsmaßnahmen im nationalen Recht zu regeln und mittels nationalen Programmen zu überwachen.“

 

Aus Sicht der VDL entspricht der Schweizer Antrag der Intention der Formulierung in der Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung, in der es heißt: „Wir werden die EU-Kommission auffordern, den Schutzstatus des Wolfs abhängig von seinem Erhaltungszustand zu überprüfen, um die notwendige Bestandsreduktion herbeiführen zu können.“

 

2006 war die Schweiz mit einem solchen Antrag gescheitert. Inzwischen haben sich die Voraussetzungen deutlich verändert.

 

VDL-Vorsitzender Jürgen Lückhoff: „Nicht nur in der Schweiz hat sich seitdem die Wolfspopulation stark erhöht. Gleiches gilt für Deutschland und weitere europäische Staaten.“ Die Berner Konvention ist am 01.04.1985 in Deutschland in Kraft getreten.

 

Die Ausbreitung des Wolfes in Deutschland sorgt für erhebliche Konflikte und Gefährdungen bei der Weidetierhaltung. Insbesondere die Schafhaltung ist davon seit Jahren in so starkem Maße betroffen, dass etliche Betriebe ans Aufgeben denken. Belange und Interessen der Schafhalter werden bislang unzureichend berücksichtigt. Die flächendeckende Ausbreitung und das rasante Wachstum der Wolfspopulation stellt die Weidehaltung von Schafen und Ziegen, aber auch von Rindern, Pferden und landwirtschaftlichen Wildhaltern im Grundsatz in Frage. Die Ausbreitung des Wolfes darf nach Ansicht der VDL nicht uneingeschränkt und um jeden Preis geduldet werden.

 

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Weitere Informationen:

Sponsoren und Förderer

Neben Forderungskatalog und Infoblatt finden Sie in Kürze weitere Informationen für den Schafhalter

Broschüre zum Mindestlohn des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Broschüre zum Mindestlohn
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Info- und Werbematerial

Milch-, Merino-, Fleischschafe sowie Landschafrassen im Format DIN A1  à 5,- EUR zzgl. Versand
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Weitere Infos und den deutschen Wortlaut finden Sie in unserem "Presse-Archiv".

VDL-Ausbildungsbroschüre

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